Ungeziefer – Unliebsame Hausgenossen

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Bei Ungeziefer im Haus und Garten hört für viele die Gemütlichkeit auf

Ungeziefer: Oft krabbeln im Haus und Garten ungebetene Gäste herum. Wenn sie dann auch noch stechen oder beißen, sich in den Vorräten tummeln oder gar schon an verschiedenen Stellen Fraßspuren hinterlassen haben, will jeder wissen, wie er die Tierchen möglichst schnell wieder loswerden kann.

Einmachglas als Wespenfalle

Im Sommer werden Wespen zur Gefahr, vor allem für Kinder und Allergiker. 
Das schützt: Ein Einmachglas halbvoll mit warmem Wasser füllen und darin etwas Sirup oder Marmelade auflösen. Offen aufstellen oder in einen Baum hängen. Von der der Süße angezogen, landen die Wespen nun nicht mehr auf Ihrem Tisch.

Ungeziefer

Was zieht Stechmücken an? Werden manche Menschen häufiger gestochen?

Ein Hautausdünstungs-Mix aus Milchsäure, Ammoniak und Fettsäuren zieht die Mücken an. Manche Menschen produzieren diesen „Mückengeruch“ stärker als andere und werden deshalb auch häufiger gestochen. Am „süßen Blut“ liegt es aber nicht. Duschen hilft nur eine sehr kurze Zeit, Experten empfehlen, sich in exponierten Lagen eben mit entsprechenden Mücken-Abweisenden Stoffen einzusprühen (z. B. Autan, Anti-Brumm). Die ausgeatmete Luft enthält außerdem Kohlendioxid, das neben der Milchsäure der Hautausdünstung mit das wichtigste Lockmittel für die Mücken ist. Die unangenehmsten Mücken sind während der Dämmerung am aktivsten. Feste Kleidung ist da eigentlich der beste Schutz. Und bloß nicht Atmen 😉

Insektenstiche
Was kann wirksam gegen die Stiche der Plagegeister helfen?

Duftlampen mit ätherischen Ölen gegen Mücken werden immer wieder gerne angepriesen. Auf Balkon oder Terrasse sollen Tomaten- und Basilikumpflanzen die Blutsauger fern halten. Vorbeugend kann man Apfelessig auf die Haut reiben. Auch mit Gewürznelken gespickte Zitronen- oder Orangenscheiben sowie Knoblauch und viele ätherische Öle mögen die Mücken angeblich nicht.

Wenn man dennoch gestochen wurde, gibt es einige wirksame Hausmittel. Das sind meist Mischungen aus verschiedenen Ölen wie Zitronen- und Nelkenöl, die mit Alkohol und gemahlenem, echtem Weihrauch verarbeitet wurden. Auch eine Mixtur aus Alkohol und Lavendelöl lindert die Folgen der Stiche. Helfen kann auch eine Kombination von Lavendel-, Pfefferminz-, Zedern- und Nelkenöl. Bekannter ist die Juckreiz lindernde und abschwellende Wirkung von Zwiebel-, Tomaten- oder Kartoffelscheiben, die man auf die gestochene Hautstelle legt. Auch Aloe Vera soll bei Insektenstichen helfen.

Auch in unserem Blog: Versuchen Sie doch mal unsere leckeren selbstgemachten Grillsoßen!

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