Sonnenschutz

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Der richtige Sonnenschutz

Sonnenbräune ist ein Schönheitsvorteil, den Sie ausnutzen sollten. Ein leicht gebräunter Teint steht den allermeisten Menschen besser, als ein blasses Bürogesicht. Dazu kommt: Sonne regt den Stoffwechsel an, verbessert die Sauerstoffversorgung und beeinflusst Blut und Hormonhaushalt positiv. Sie fühlen sich deshalb nicht nur schöner, sondern auch fit und viel widerstandsfähiger.

Das ist die „Sonnenseite“ der Sonne. Aber Vorsicht: Zuviel Lust an der Sonne bedeutet eine Last für die Haut. Sonnenbedingte Hauterkrankungen haben in den letzten Jahren ständig zugenommen. Wer unvernünftig bräunt, setzt sich aber nicht nur dem gesundheitlichen Risiko aus. Er muss auch mit frühen Falten rechnen.

Für extreme Situationen, wie sie ein ausgedehntes Sonnenbad darstellt, sind die natürlichen Lichtfilter der Haut nicht mehr ausreichend. Dazu braucht die Haut zusätzliche Unterstützung.

Sonnenschutz – Präparate

Wie sie funktionieren? Chemische Sonnenfilter fangen einen Teil der ultravioletten Strahlen ab und machen sie unschädlich für die Haut. Wie groß die abgeblockte Strahlenmenge ist, signalisiert der Schutzfaktor auf der Verpackung. Er gibt an, um wieviel länger Sie in der Sonne bleiben können als ungeschützt. Lichtschutzfaktor Drei (LF 3) bedeutet also, dass Sie drei Mal länger bräunen dürfen, als ohne Schutzmittel. Doch Vorsicht: Beim Start in die Sonne gibt es noch viel mehr zu beachten.

Nicht jede Haut reagiert gleich auf die Sonne. Die eine wird sofort knallrot, die andere im Nu braun.

Bekommen Sie schnell einen Sonnenbrand?

Dann gehören Sie zu den 13 Prozent der Bevölkerung, die superempfindliche Haut haben. Ihr persönliches Motto heißt Schutz. Die Erbanlage, das braune Hautpigment Melanin zu bilden ist bei Ihnen schwach entwickelt. Egal in welchen Breiten Sie Ferien machen: Bei sonnenempfindlicher Haut ist immer der höchste Lichtschutzfaktor angebracht. Er sollte für den Körper mindestens LF 30 sein und für das Gesicht ist Sonnenschutz mit mindestens LF 50 wichtig. Außerdem Sonnensticks und kompakte Cremes, mit denen man besonders empfindliche Stellen schützen kann. Wie die Haut der Sonnenempfindlichen meist auch trocken ist, eignen sich Milch- oder Cremeprodukte am besten. Sie haben für die Haut den höchsten Pflegeeffekt.

Bedenken Sie auch, dass Sie spätestens alle zwei Stunden nachcremen sollten, um den UV-Schutz aufrechtzuerhalten.

Werden Sie erst rot und dann braun?

Dann gehören Sie zu den 60 Prozent der Bevölkerung, die normal bräunen. Trotzdem Vorsicht! Zuviel Sonne in den ersten Tagen kann auch Ihre Haut überfordern. Denn zu viel Sonnenbestrahlung auf einmal überfordert das körpereigene Schutzsystem. Geben Sie Ihrer Haut also genug Zeit zum Braunwerden. Und benutzen Sie an den ersten Tagen einen relativ hohen Lichtschutz. Je nach Breitengrad LF 20-30. Nach drei bis fünf Tagen können Sie dann auf einen niedrigeren Lichtschutz umsteigen. Wenn Sie zu Pigmentflecken neigen sollten Sie für das Gesicht einen Sunblocker benutzen – das ist ein Produkt, welches kaum Sonnenstrahlen durchlässt.

Werden Sie im Nu braun?

Dann gehören Sie zu den glücklichen 17 Prozent der Bevölkerung. Da eine tiefe Bräune nur auf wirklich ebenmäßiger Haut schön ist, heißt Ihr Motto: Pflege! Auch Sie sollten sich nicht von Anfang an stundenlang in der Sonne braten lassen, denn die Bräune kann schmutzig wirken und verschwindet oft genau so schnell wie man sie erworben hat. Benutzen Sie in den ersten zwei Tagen mindestens LF 20.

Noch ein paar Sonnentipps für alle:
Sonnenschutz
Möglichst oft im Schatten entspannen.
  • Beim Wassersport wasserfeste Schutzmittel verwenden.
  • Nach jedem Schwimmen im Meer mit Süßwasser duschen und jedes Mal neu eincremen.
  • Niemals tropfnass zum Bräunen in die Sonne.
  • In der Sonne kein Parfum benutzen, davon bekommt man Pigmentflecken.
  • Möglichst oft im Schatten aufhalten, auch da wird man braun.

Auch in unserem Blog: Kennen Sie schon unsere Tipps für eine gute Figur oder Tipps und Ratschläge gegen die Reisekrankeit?



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